Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt
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Harald Meller trifft... Hans-Rudolf Bork

Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork ist Leiter des Instituts für Ökosystemforschung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zuvor lehrte der Geograph, der Verfasser und Herausgeber zahlreicher Publikationen, Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina ist, an Hochschulen in Braunschweig, Berlin und Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geomorphologie und die integrative Ökosystem- und Landschaftsforschung. In diesem Zusammenhang untersucht Hans-Rudolf Bork unter anderem die Wirkung von Extremereignissen auf die Landschaftsgeschichte. Die Frage nach den Auswirkungen von Extremereignissen auf Umwelt und Gesellschaft steht somit auch im Mittelpunkt des Gesprächs mit Harald Meller, in dem Hans-Rudolf Bork auch auf konkrete Ereignisse und deren Folgen auf Mitteleuropa eingeht, insbesondere auf das Starkregenereignis von 1342 sowie den Vulkanausbruch an der Laki-Spalte aus Island im Jahr 1783.

Teil 1

Im ersten Teil des Gesprächs erläutert Hans-Rudolf Bork Arbeitsweise und Inhalt seiner Forschungsschwerpunkte Geomorphologie und Ökosystemforschung. Daneben skizziert er anhand konkreter Beispiele, durch welche Arten von Extremereignissen Mitteleuropa in der Vergangenheit direkt oder indirekt betroffen war.
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Teil 2

Im zweiten Teil des Interviews geht Hans-Rudolf Bork nochmals näher auf das Starkregenereignis von 1342 ein. Daneben erfahren Sie unter anderem, wieso wir trotz momentaner Klimaerwärmung langfristig vor einer neuen Eiszeit stehen.
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