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Die Presseinformationen des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) vor 2026 finden Sie im Archiv der Presseinformationen.

14. Juli 2026

König Heinrich I. und der ›Schädelkult‹ der SS – Neue Studie erhellt dunkles Kapitel der Archäologie

Im Jahr 1936 entwickelten Heinrich Himmler und die SS Pläne, die St.-Servatii-Kirche zu Quedlinburg in eine nationale Weihestätte umzugestalten. Im Zentrum sollten die Gebeine des Königs Heinrich I. stehen, den man als ideologischen Vorläufer des NS-Regimes präsentieren wollte. In der Folge angestellte Ausgrabungen in St.-Servatii führten zur angeblichen Entdeckung der sterblichen Überreste des Königs. Der Grabungsbericht galt allerdings lange Zeit als verschollen, so dass sogar Zweifel bestanden, ob die Grabung überhaupt stattgefunden hatte. Eine neue Studie, die vor Kurzem in der ›Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte‹ erschien, gibt nun Antworten zu den offenen Fragen.

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9. Juli 2026

Die ›civitas Luborn‹ – Archäologische Ausgrabungen an der Loburger Burg gewähren spannende Einblicke in die Geschichte der Anlage

Seit Juni 2026 führt das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt im westlichen Bereich des Loburger Burghügels archäologische Untersuchungen im Vorfeld von Baugrundverbesserungen durch. Der angelegte Grabungsschnitt liefert neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung der bedeutenden Befestigung im Frühen und Hohen Mittelalter.

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7. Juli 2026

Mitteldeutscher Archäologiepreis verliehen

Der mit 5.000 Euro dotierte Mitteldeutsche Archäologiepreis wird von der Stiftung zur Förderung der Archäologie Sachsen-Anhalt, die im Jahr 2004 durch die MIBRAG GmbH gegründet wurde, an Personen oder Forschungsgruppen verliehen, die sich in besonderem Maße um die Archäologie Mitteldeutschlands verdient gemacht haben. Die diesjährige Preisträgerin Anne-Kathrin Kokles wurde für ihre herausragende Dissertation über die rituelle Deponierung von Rindern und Rinderknochen im 5. bis 3. Jahrtausend vor Christus geehrt. 

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2. Juli 2026

Verlängerung der Sonderausstellung ›Die Schamanin‹ – Herausragendes Interesse der Öffentlichkeit – Verlängerung der Sonderausstellung bis zum 7. Februar 2027

Seit dem 27. März 2026 zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) die Sonderausstellung ›Die Schamanin‹. Die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse zu diesem spektakulären archäologischen Befund stieß auf ein überwältigendes Publikumsinteresse: In den ersten drei Monaten konnten bereits rund 37.000 Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung begrüßt werden. Sie wird daher bis zum 7. Februar 2027 verlängert.

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11. Juni 2026

Aktuelle Einblicke in die Arbeiten am Grabmal Ottos des Großen im Magdeburger Dom – Ergebnisse archäologischer Untersuchungen am Standort des Grabmals

Seit Januar 2025 ist das stark geschädigte Grabmal Kaiser Ottos des Großen im Magdeburger Dom Gegenstand eines umfangreichen Projektes zur Dokumentation und Konservierung dieses bedeutenden Denkmals. Im Verlauf dieses Projektes, das durch die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in enger Abstimmung mit der Evangelischen Domgemeinde und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland durchgeführt wird, wurden der steinerne Sarkophag sowie der darin aufgefundene, ebenfalls stark konservierungsbedürftige Holzsarg geöffnet. Sein Inhalt wurde dokumentiert und zur Sicherung, Erhaltung und Untersuchung entnommen. Derzeit erfolgt die Sanierung des Steinsarkophags in einer gesonderten Einhausung im Langhaus des Magdeburger Domes. Zeitgleich wird der Standort des Grabmals im Hohen Chor archäologisch untersucht.

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7. Mai 2026

Spuren von Repression und Zwangsarbeit – Minimalinvasive Forschungsgrabung im Bereich eines ehemaligen Konzentrations-Außenlagers und weiterer Zwangsarbeitslager bei Genthin

Nahe Genthin finden sich an nur einem Ort Belege für verschiedene Formen von Zwangsarbeit und Internierungslagern im Zusammenhang mit der Munitionsproduktion während des Zweiten Weltkriegs. Um die Silva-Metallwerke herum entstand hier ab 1940 eine ganze Lagerlandschaft, in der 1945 mehrere tausend Personen, darunter vor allem Frauen, unter schlimmsten Bedingungen interniert waren und in der Fabrik zu schweren und gefährlichen Arbeiten in der Munitionsproduktion gezwungen wurden. Im Rahmen einer gezielten Forschungsgrabung des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt konnten im März 2026 an vier Barackenstandorten Einblicke in die Baustruktur der Lagerareale gewonnen und zahlreiche Spuren des Häftlingslebens und –alltags gesichert werden.

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29. April 2026

Pelzherstellung in der Jungsteinzeit – Rund 7.000 Jahre alte Grube mit Überresten von Bibern bei Alsleben entdeckt

Im Vorfeld des Baus der Gleichstromverbindung SuedOstLink fanden im Salzlandkreis in enger Abstimmung mit dem Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz archäologische Untersuchungen des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt statt. Eine bereits 2024 bei Alsleben im Block geborgene Grube aus der frühen Jungsteinzeit gibt nun ihre Geheimnisse preis: Der Befund enthält Überreste von mindestens 12 Bibern, die wohl wegen ihres Pelzes gejagt wurden.

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23. April 2026

Die Schamanin von Bad Dürrenberg zieht Besucher nach Halle – Bereits über 12.000 Besucherinnen und Besucher in der Sonderausstellung ›Die Schamanin‹ im Landesmuseum für Vorgeschichte

Seit dem 27. März 2026 zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) die Sonderausstellung ›Die Schamanin‹. Der erste Monat der Schau war ein voller Erfolg: bereits mehr als 12.000 Menschen besuchten die Ausstellung, die noch bis zum 1. November 2026 zu sehen ist.

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10. April 2026

Umfassende Publikation würdigt Architektur und Ausstattung des Halberstädter Domes – Buchpräsentation ›Der Dom zu Halberstadt‹ im Beisein von Staatsminister und Minister für Kultur, Rainer Robra

Mit der zweibändigen Publikation ›Der Dom zu Halberstadt‹ liegt erstmals eine vollständige Erfassung von Architektur und Ausstattung dieses herausragenden Sakralbaus vor, der zu den bedeutendsten mittelalterlichen Kathedralen Deutschlands zählt. Das umfangreich bebilderte Werk, das als Ergebnis aus einer Kooperation der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und des Europäischen Romanik Zentrums entstand, stellt ein Grundlagenwerk für weitere wissenschaftliche Forschungen unterschiedlicher Disziplinen dar. Zugleich richtet es sich als bebildertes Nachschlagewerk aber auch an alle, die von dem bedeutenden Bauwerk und seiner reichen Ausstattung begeistert sind.

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25. März 2026

›Die Schamanin‹ – Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) präsentiert sensationelle neue Erkenntnisse zur Schamanin von Bad Dürrenberg

Im Mai 1934 wurde bei Ausschachtungsarbeiten im Kurpark von Bad Dürrenberg ein Grab aus der Zeit um 7000 vor Christus (Mittelsteinzeit) entdeckt. Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass es sich bei der ausgesprochen reich und mit einem Säugling in den Armen bestatteten Frau um die spirituelle Anführerin ihrer Gruppe, eine Schamanin, handelt. Die neue Sonderausstellung ›Die Schamanin‹ im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) widmet sich vom 27. März bis zum 1. November 2026 dieser besonderen Frau und ihrer Zeit. Anlässlich der Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung erhielt der Staatssekretär für Kultur in der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Dr. Sebastian Putz bereits heute einen Eindruck davon, wie neue Untersuchungen ein hochkomplexes Bild von Leben und Tod der Schamanin von Bad Dürrenberg zeichnen. Geradezu als Sensation darf die hier erstmals der Öffentlichkeit präsentierte Identifizierung zweier weiterer Individuen im Bad Dürrenberger Grab gelten, die mit der Schamanin und dem mit ihr bestatteten Kind verwandt sind.

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18. März 2026

Der Körper des Kaisers – Aktuelle Untersuchungsergebnisse bestätigen Identität der sterblichen Überreste aus dem Sarkophag Ottos des Großen

Seit Januar 2025 steht das Grabmal Kaiser Ottos des Großen im Magdeburger Dom im Mittelpunkt eines umfangreichen Projektes zur Dokumentation und Konservierung dieses bedeutenden Denkmals. Nachdem der steinerne Sarkophag sowie der darin aufgefundene, ebenfalls stark konservierungsbedürftige Holzsarg im letzten Jahr geöffnet worden waren, wurde der Grabinhalt in den letzten Monaten dokumentiert und zur Sicherung, Erhaltung und Untersuchung entnommen. Anfang 2026 bildete sich eine multidisziplinäre Forschergruppe, die sich der grundlegenden anthropologischen, medizinischen und naturwissenschaftlichen Untersuchung der sterblichen Überreste aus der Grablege widmet. Im Rahmen eines Pressetermins im Beisein von Ministerpräsident Sven Schulze und Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra auf dem Campus der Universitätsmedizin Magdeburg gaben die beteiligten Spezialisten heute Einblicke in ihre laufenden Forschungen. Von besonderer Bedeutung sind die bereits vorliegenden Ergebnisse archäogenetischer Analysen an den Gebeinen Ottos des Großen (gestorben 973) sowie Kaiser Heinrichs II. (gestorben 1024) aus dem Bamberger Dom: Sie belegen, dass es sich bei den sterblichen Überresten aus dem Grabmal im Magdeburger Dom mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Gebeine Kaiser Ottos I. handelt.

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4. März 2026

Mit Blumen geschmückt? Pollenuntersuchungen entschlüsseln vergangene Beigaben im Grab der Schamanin von Bad Dürrenberg

Das etwa 9.000 Jahre alte Grab der Schamanin von Bad Dürrenberg (Saalekreis) ist einer der spektakulärsten Befunde der mitteleuropäischen Archäologie. Bereits 1934 unter großem Zeitdruck ausgegraben, konnten bei Nachuntersuchungen am Fundort ab 2019 Reste der Grabgrube gesichert und als Block geborgen unter Laborbedingungen untersucht werden. Pollenuntersuchungen lassen nun vermuten, dass der Bestatteten Blütenpflanzen mit ins Grab gegeben wurden. Die Blühzeiträume der im Kopfbereich nachgewiesenen Pflanzen verweisen möglicherweise auf eine Bestattung im Juli.

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18. Februar 2026

Startschuss für weitere Erforschung der Königspfalz Helfta – Touristische Entwicklung ermöglicht neue archäologische Untersuchungen

Die lange verschollene Königspfalz Helfta bei Lutherstadt Eisleben (Landkreis Mansfeld-Südharz) stand in den Jahren 2021 bis 2023 im Mittelpunkt archäologischer Forschungsgrabungen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt. Geradezu sensationell waren die Wiederentdeckung der von Otto dem Großen vor 968 gegründeten Radegundiskirche sowie des repräsentativen Palastes, in dem die ottonischen Herrscher bei ihren Aufenthalten in Helfta residierten. Die Untersuchung des Geländes dieser geradezu idealtypischen Pfalz soll in diesem Jahr im Zusammenhang mit der durch das Land Sachsen-Anhalt geförderten Entwicklung einer touristischen Infrastruktur für die Königspfalz Helfta durch die Lutherstadt Eisleben fortgesetzt werden.

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11. Februar 2026

Neuuntersuchung eines 7.000 Jahre alten Rehgeweihkopfschmucks aus Eilsleben belegt Kontakte zwischen Wildbeutern und frühesten Ackerbauern

Mitteldeutschland gehört zu den Gegenden, in denen bereits ab der Mitte des 6. Jahrtausends vor Christus frühe Bauern die mittelsteinzeitlichen Wildbeuter von den fruchtbaren Lössböden nach Norden verdrängten. Bald nach der Einwanderung kam es jedoch auch zu Austausch zwischen Neuankömmlingen und Alteingesessenen. Befunde, die diese Kontakte beleuchten, sind selten. Das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt untersucht mit der Siedlung von Eilsleben-Vosswelle (Landkreis Börde) einen Schlüsselfundplatz zum Verständnis dieser Zeit. In einer kürzlich erschienenen Studie werden nun neue Erkenntnisse zu einem Altfund aus der jungsteinzeitlichen Siedlung vorgestellt: Ein Kopfschmuck aus einem Rehgeweih hat seinen besten Vergleich im bedeutend älteren mittelsteinzeitlichen Grab der ›Schamanin‹ von Bad Dürrenberg. Der Fund wirft ein Schlaglicht auf die Intensität der Kontakte zwischen frühen Bauern und letzten Wildbeutern.

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29. Januar 2026

Spätmittelalterliches Versteck im jungsteinzeitlichen Grabengeviert – Erdstall bei Reinstedt, Landkreis Harz, entdeckt

Im Zuge von Ausgrabungen des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt bei Reinstedt, Landkreis Harz, konnte im Bereich einer mittelneolithischen Grabanlage ein ganz besonderer Befund dokumentiert werden. In den Trapezgraben der Baalberger Kultur des 4. Jahrtausends vor Christus war im Spätmittelalter ein sogenannter Erdstall eingebracht worden, das heißt ein unterirdisch in den Löss gegrabenes Gangsystem. Die Deutungen von Erdställen erstrecken sich von Verstecken bis hin zu Räumen für kultische Handlungen.

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15. Januar 2026

Erste römische Marschlager in Sachsen-Anhalt entdeckt – Fundplätze zwischen Nordharz und Elbe belegen römische Vorstöße im 3. Jahrhundert nach Christus

Aus historischen Quellen sind mehrere Vorstöße römischer Legionen bis an die Elbe bekannt. Bislang fehlten vom Gebiet Sachsen-Anhalts jedoch handfeste Beweise für die überlieferten Feldzüge. Zu erwarten waren insbesondere die hochstandardisierten Marschlager, die das römische Militär täglich nach Erreichen des Marschziels anlegte. Intensive Forschungen der letzten Jahre am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt haben nun erstmals Belege für römische Marschlager erbracht. Es handelt sich um die bislang nordöstlichsten römischen Lager im freien Germanien – eine archäologische Sensation, die wesentlich dem Einsatz ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und moderner Fernerkundungstechnik zu verdanken ist.

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8. Januar 2026

Zeugnisse von Repression und Befreiung – Landesweit erste Forschungsgrabung im Bereich eines ehemaligen Konzentrations-Außenlagers bei Walbeck, Landkreis Börde

Infolge der alliierten Luftangriffe wurden im Laufe des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Rüstungsbetriebe unter Tage verlagert. Das Lager Walbeck-Weferlingen kann als exemplarisch für mehrere im Umfeld der Rüstungsverlagerungen errichtete Lager in Sachsen-Anhalt betrachtet werden. Gezielte Forschungsgrabungen in solchen Lagern fanden bislang nicht statt. Da schriftliche Aufzeichnungen nur einen begrenzten Einblick geben und durch mehrfache Raubgrabungen eine akute Gefährdung des Bodendenkmals gegeben war, wurde durch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Verein für Walbecker Geschichte und Heimatpflege e. V. im Oktober 2025 eine Forschungsgrabung im Lagerbereich durchgeführt. Hierbei konnten umfangreiche Einblicke in die Lagerstruktur gewonnen und zahlreiche Spuren des Häftlingslebens sowie der Zeit nach der Befreiung gesichert werden.

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